Es gibt diese Momente, die kommen nicht mit Knall und Konfetti. Sie schleichen sich an. Leise. Beharrlich. Irgendwann stehst du da und merkst:
Ich habe mich selbst ein Stück aus den Augen verloren.
Nicht dramatisch. Nicht spektakulär.
Ich habe funktioniert, Verantwortung getragen, Projekte gestemmt und mich zwischendurch immer öfter gefragt:
Wo ist eigentlich Anne geblieben?
Kein Rückzug.
Sondern Ein Schritt ZU MIR.
Der Schritt zurück nach Hamburg war kein Weglaufen.
Er war eine bewusste Entscheidung für mich.
Die Schlüsselübergabe Ende 2025, dieser Moment war besonders. Dieses breite Grinsen im Gesicht. Das Kribbeln im Bauch. Endlich wieder ein Safe Space ganz für mich. Ein Ort zum Atmen. Zum Ankommen.
Zum Wiederfinden.
Silvester verschlafen. Januar im Chaos.
Silvester habe ich verschlafen.
Ganz bewusst. Kein Drama, kein Feuerwerk, kein Muss.
Der Januar? Wuselig. Laut. Unfertig.
Lieferungen, Kisten, Farben an den Wänden.
Chaos im Außen – Bewegung im Inneren. Privat wie beruflich. Das zerrt an den Kräften aber Motiviert auch gleichzeitig.
Und weißt du was? Es fühlt sich richtig an.
Gerade wegen der ganzen Veränderungen.
Denn jeden Tag ändert sich etwas. Langsam aber sicher im außen in meiner Wohnung und somit auch im innen, in mir.
Meine Wünsche für 2026 – für dich & für mich
- Ich wünsche mir für 2026 keine To-do Listen voller Selbstoptimierung.
- Ich wünsche mir Haltung. Mut. Vertrauen. Feuer.
- Ich wünsche mir, dass du radikal optimistisch bist.
Nicht naiv, sondern mutig.
So lebst, als könnte es nicht schiefgehen.
- Ich wünsche mir, dass du aufhörst, auf bessere Umstände zu warten.
Und anfängst, deinem eigenen Weg zu vertrauen.
Auch dann, wenn er sich nicht logisch erklären lässt.
- Ich wünsche mir, dass du spontanen, unvernünftigen Ideen folgst. Bevor dein Verstand sie zerredet und klein macht.
- Ich wünsche mir, dass du so groß träumst,
dass dein Sicherheitsbedürfnis kurz Schnappatmung bekommt.
- Ich wünsche mir, dass du dein Feuer nicht länger klein hältst, nur damit sich andere nicht verbrennen.
- Ich wünsche mir, dass du loslässt, was dich müde macht. Auch wenn es nach außen „richtig“ aussieht.
- Ich wünsche mir Menschen um dich herum, die dich feiern, wenn du deiner Intuition folgst, statt Erwartungen zu erfüllen.
- Ich wünsche mir, dass du morgens aufwachst und nicht denkst: FCK, ich muss noch.* Sondern: YESSS, ich darf.
Let the show begin.
2026 darf wild werden. Echt. Unperfekt. Klar.
Diese Woche treffe ich mich noch zum gemeinsamen Visionboard-Gestalten. Nicht, um alles festzuzurren –
sondern um Raum zu öffnen.
Jetzt du:
Welche Wünsche und Visionen hast du für 2026? Lass sie nicht im Kopf versauern.
Teile sie. Lebe sie.

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